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    ZFV

    ZFV steht für zertifizierter WDVS-Fachverarbeiter. Die Bezeichnung dürfen nur jene Baufachleute führen, die einen entsprechenden Weiterbildungskurs an einer österreichischen BAUAkademie absolviert haben. Die Zertifizierung muss alle drei Jahre erneuert werden. Die Ausbildung zum ZFV wurde von der Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme initiiert und entwickelt. 

    Wie viele zertifizierte Fachverarbeiter sind am Bau notwendig?

    Gemäß der Leistungsbeschreibung Hochbau ist für die Verarbeitung von WDVS qualifiziertes Personal vorzusehen. Dazu wird vielfach diskutiert, welche und wie viele Personen dies auf der Baustelle, in einer Partie betrifft. „Grundsätzlich sollten alle Arbeiter der Partie diese Qualifikation aufweisen. In der Praxis wird jedoch mit 1 qualifizierten Arbeiter je Partie (maximal 3-4 Mann) das Auskommen möglich sein – dies liegt aber dann im Ermessenspielraum des AG.“  Erschienen 2016, A3 DAS BAUMAGAZIN

    WIEN-ZERT, MA 39

    Für unsere Ausbildungsinitiative ZFV ‒ Zertifizierter WDVS-Fachverarbeiter haben wir mit der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien (MA 39) einen optimalen Partner. WIEN-ZERT, die Zertifizierungsstelle für Bauprodukte, nimmt die Prüfung an den BAUAkademien ab.

    Vorteile von Vollwärmeschutz

    Vollwärmeschutz ist VOLLER WERTE SCHUTZ für Umwelt, Haus und Finanzen! Voraussetzung dafür ist ein qualitativ verarbeitetes WDVS. Es verbessert das Raumklima und sorgt für Behaglichkeit. Zudem lässt sich viel Geld sparen. Denn wer dämmt, muss weniger heizen und reduziert automatisch seine Energiekosten. Weniger Energieverbrauch kommt auch der Umwelt zugute. Wärmedämmung leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz.  Hier haben Sie alle Vorteile auf einen Blick.

    Aufdoppelung

    Sanierung von Wärmedämmverbundsystemen (Dämmung auf Dämmung). Sie nutzt die bestehende Dämmschicht als Auflage für das neue WDVS. Der Rückbau des alten Systems entfällt, die alte Dämmschicht bleibt zudem als zusätzliche Dämmung bestehen und schützt weiterhin vor Wärmeverlusten.

    PolyStyreneLoop managt Rohstoffkreislauf

    Styropor besteht zu etwa 98 Prozent aus Luft, die zwei Prozent Material können in den Rohstoffkreislauf zurückkehren, für neues EPS. Beim Netzwerk PolyStyreneLoop handelt es sich um eine Non-Profit-Genossenschaft mit Sitz in Terneuzen/Holland. Sie entwickelt und betreibt eine Pilotanlage mit dem CreaSolv©-Verfahren als wesentlichen Baustein zur EPS Kreislaufwirtschaft. Wir unterstützen PolystyreneLoop als Mitglied.

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