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    WDVS auf Holzuntergründen

    Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) sind in Österreich durch allgemein geltende ÖNORMEN geregelt. Für deren Applikation auf Holzuntergründe nach ÖNORM B 6400 sind Holzwerkstoffplatten gemäß ÖNORM EN 13986 (ausgenommen poröse Platten) als Untergrund geeignet. Andere Holzwerkstoffe bedürfen eines Eignungsnachweises des Systemhalters! Erschienen August 2014, A3 DAS BAUMAGAZIN

    M6 - Befestigung von WDVS

    Im Rahmen der Planung kam es vermehrt zu der Fragestellung, wie WDVS gemäß der neuen Anforderungen an Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit zusätzlich zur Verklebung mechanisch zu befestigen sind. Aus diesem Grund wurde durch die QG eine offizielle Anfrage an das zuständige Komitee des österreichischen Normungsinstitutes ON K 166 (Dämmstoffe für den Wärme- und Schallschutz) gerichtet. Gemäß dem Beschluss des Komitees ON K 166 aus der 246. Sitzung vom 16. Oktober 2012 wurde nachstehende authentische Interpretation formuliert. 

    WDVS – Vollwärmeschutz ist Werteschutz!

    Der Begriff „Fassade“ leitet sich aus dem lateinischen facies für Angesicht ab. Es ist das gestaltete „Gesicht“ eines Gebäudes. Da steckt nicht nur mehr dahinter, sondern auch mehr drin! Hatten früher „Fassaden“ repräsentative Aufgaben, man denke dabei an „Prunkfassaden“, wurde teilweise sogar in Vorder- und / oder Rückansicht unterschieden, sind heutige Fassaden eines Gebäudes deren gesamte Hülle. Eine moderne Fassade erfüllt somit zahlreiche Aufgaben, dies gilt im Besonderen auch für eine Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) – einem Vollwertschutz.

    Die Zukunft zeigt Richtung Kreislaufwirtschaft

    Im Gespräch mit QG-Sprecher DI Dr. Clemens Hecht

     

    Haben Sie gute Nachrichten, Herr Hecht?

    Clemens Hecht: Mich freut der große Zuspruch, den wir 2020 erfuhren. Zum Beispiel für den ETHOUSE Award, den wir zum zehnten Mal an vier herausragende energieeffiziente Gebäudesanierungen verliehen haben. Die Siegerobjekte zeigen eindrucksvoll das Einsparungspotenzial: bis zu 86 Prozent weniger Energieverbrauch nach der Sanierung.

    Interview mit DI Dr. Clemens Hecht

    Zur freien redaktionellen Verwendung:

    Interview mit DI Dr. Clemens Hecht

    Sprecher der ARGE Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme (QG WDS)
     

    Haben Sie gute Nachrichten, Herr Hecht?

    Clemens Hecht: Mich freut der große Zuspruch, den wir 2020 erfuhren. Zum Beispiel für den ETHOUSE Award, den wir zum zehnten Mal an vier herausragende energieeffiziente Gebäudesanierungen verliehen haben. Die Siegerobjekte zeigen eindrucksvoll das Einsparungspotenzial: bis zu 86 Prozent weniger Energieverbrauch nach der Sanierung.

    WDVS und historische Bausubstanz ‒ ein Widerspruch?

    Bei jedem Gebäude sind im Sinne eines nachhaltigen Bauens die verschiedenen ökologischen, ökonomischen, technischen und gestalterischen Lösungen miteinander abzuwägen bzw. intelligent zu kombinieren. Eine Herausforderung ist es, diese Lösungen bei  Sanierungen, im Besonderen bei historischer Bausubstanz zu finden und umzusetzen.

    Erschienen Dezember 2014, A3 DAS BAUMAGAZIN

    Was steht bei uns 2021 an?

    Wir brauchen Veränderungen, Anpassungen, Neuerungen, Innovationen und Perspektiven, um uns weiterzuentwickeln. Daher gehen wir optimistisch ins neue Jahr und haben einiges geplant: Publikationen, Kooperationen, Diskussionen, eine Studie zur Dauerhaftigkeit von WDVS und die Ausschreibung des ETHOUSE Award 2022.

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